Fotostudio Löchgau - Markus Schänzle Photography

Umzug nach 74369 Löchgau

Abschied aus Horb

Schweren Herzens habe ich mein Studio in Horb am Neckar in der ehemaligen Bundeswehrkaserne aufgelöst. Seit dem 1.5.2017 bin ich nun in meinem neuen Fotostudio in Löchgau, in der Nähe von Stuttgart. Genau 3 Jahre ist es her, als ich mein Studio in Horb eröffnet habe. Viele, viele Shootings werden mir aber trotzdem für immer in Erinnerung bleiben.

Neues Fotostudio in Löchgau

Nun aber freue ich mich auf mein neues Studio, welches für mich natürlich auch sehr viele Vorteile hat. Hauptvorteil ist ganz klar, dass das Studio nur noch 2 Autominuten von meinem Haus entfernt ist. Ich kann euch gar nicht sagen, was für eine Erleichterung das ist. Vorher waren es ca. 1 Stunde Fahrzeit.

Ein weiterer Vorteil, ich habe nun viel mehr Platz und die Decke hängt 40cm höher. Speziell bei Ganzkörperaufnahmen kann ich nun endlich etwas weiter weg 🙂 Das war vorher schon ein bisschen ungeschickt. Und das Studio liegt jetzt ebenerdig, so dass ich nicht immer alles vom Auto 3 Stockwerke hoch schleifen muss. Das war eine Wohltat, das Zeug direkt vom Auto ins Studio zu laden 😀

Vorteile für Workshops

Für Workshops heißt es künftig auch, dass ich mehr Personen in einem Kurs unterbringen kann, was natürlich ein weiterer großer Vorteil für mich ist.

Mehr Termine

Und, ich kann künftig auch Abends Termine anbieten und nicht nur an den Wochenenden, da ich nicht mehr so weit fahren muss und für 1 Person hat es sich nicht gelohnt abends mal „schnell“ nach Horb zu fahren.

Also alles in allem bin ich super Happy und hoffe, dass die Leute aus Horb mir alle treu bleiben.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Wochenende.

Lg

Markus

PS: Das war damals mein Werbeplakat zur Studioeröffnung. Die Klamotten hab ich beim Umzug wiedergefunden 😀

Mission Kaserne - Umzug nach 74369 Löchgau
Anna Ermakova

Fotoshooting mit Anna Ermakova

Als kleiner Junge saß ich oft mit meinem Vater vor dem Fernseher und habe Sportler bewundert. Mein Vater, absoluter Sportfanatiker, hat so ziemlich jeden Sport im TV angeschaut. Außer für Fußball, konnte ich mich nur noch für Tennis begeistern. Hier habe ich unsere deutschen Tennisstars, Steffi Graf und Boris Becker, stundenlang zugeschaut, wie sie einen Titel nach dem anderen gewonnen haben. Speziell Wimbledon war immer ein Highlight für mich und habe jedes Ass gefeiert.

Ihr könnt euch nun vorstellen, was in mir vorging, als von der Firma Miss Lashes Ende letzten Jahres die Anfrage kam, ich soll Anna Ermakova fotografieren. „Das gibt’s doch nicht“, dachte ich mir. Ich darf die Tochter von Boris Becker fotografieren? Das Leben ist doch manchmal einfach sonderbar 😍 Schicksal?

Ich habe mich dann in Folge auf das Shooting vorbereitet. Meine Vorgaben waren nicht allzu kompliziert. Nude-Makeup, Fokus auf die Wimpern und Close-Up. Ich habe mir auch sämtliche Berichte zu Anna im Internet angeschaut. Ich wollte wissen, was für eine Person sie ist und was mich da erwartet.  Und, was noch wichtig war, welche Sprache spricht sie überhaupt 😁 Aber auch hier wurde ich in Google fündig, englisch und russisch.

Am 31.03.2017 war es dann endlich soweit. Das Shooting sollte am Vortag vor der Beauty-Messe 2017 in Düsseldorf stattfinden im Intercontinental Hotel. Etwas problematisch, es sollten auch ein paar Bilder in der Lounge gemacht werden. Ich mag es lieber, wenn ich die Location kenne, hier musste ich mich quasi etwas überraschen lassen.

Der Plan war, dass ab 12 Uhr Miss Lashes anfangen würde die Wimpern zu machen. Ab 14 Uhr sollte dann meine Visagistin Ferda Sirin und der Hairstylist Mehmet mit ihrer Arbeit beginnen können. Ich sollte dann ab 15 Uhr fotografieren.

Ganz ist der Plan dann nicht aufgegangen 😁 Zum Glück war ich früh am Morgen schon im Hotel und so konnte ich mir zusammen mit dem Videographen Thomas Joseph schon die Location anschauen. Wir bekamen dann vom Hotel noch einen zusätzlichen Bereich zur Verfügung gestellt, wo ich 2 komplette Setups aufbauen konnte.

Kurz nach 13 Uhr kam dann noch ein Team von der Bildzeitung und hat bereits ein paar Bilder mit Anna gemacht. Anna Ermakova kam dann so gegen 15:25 zu mir, ich war schon etwas nervös 😁 und hatte jetzt auch natürlich nicht so viel Zeit, wie ich gerne gehabt hätte. Aber ich war gut vorbereitet und konnte dann innerhalb von 25 Minuten alles fotografieren, was ich mir vorgenommen hatte. Anna und ihre Mutter Angela Ermakova waren begeistert von den Bildern, die sie direkt bei mir auf dem Laptop anschauen konnten.

Im Anschluß sind wir dann noch schnell in die Lounge gegangen, wo ich dann mit einem Reflektor und available Light Bilder gemacht habe. Ich war total happy, alles lief wie am Schnürchen. Mein Eindruck von Anna und Angela Ermakova war absolut positiv. Sehr, sehr liebe Menschen, total unkompliziert und sehr bodenständig, so meine Resonanz. Es hat riesen Spaß gemacht mit den beiden zu arbeiten.

Hier habt ihr noch einen VLOG dazu und ein Bild von Anna. Mehr findet ihr auf meiner Seite.

Lg

Markus

 

5DS 5231 2048px - Fotoshooting mit Anna Ermakova

Interview auf der Photokina 2016 über Headshots

PHOTOKINA 2016

Heute komme ich nun endlich einmal wieder dazu einen Blogeintrag zu machen. Falls ihr es nicht mitbekommen habt, ich war ein paar Tage auf der Photokina 2016 in Köln. Das war eigentlich so meine erste richtige Fotomesse als professioneller Fotograf und ich muss sagen, die Messe war einfach genial, auch wenn meine Füße abends immer etwas anderes sagten 🙂
 

Peter Hurley

Mein ganz großes Highlight war natürlich das Treffen mit Peter Hurley, meinem Mentor. Und was soll ich sagen, er hat mich sogar noch fotografiert, einfach unglaublich. Alleine darum hat sich die Photokina 2016 schon für mich gelohnt. Ein sehr herzlicher Mensch, der auch noch mein Buch mit ein paar persönlichen Worten signiert hat.

Markus Schaenzle0659 fb - Interview auf der Photokina 2016 über Headshots

 

Was gab es sonst so auf der Photokina 2016

Fernab von dem war die Photokina 2016 eher etwas enttäuschend. Keine wirklichen Neuheiten, die Inhalte auf den Bühnen waren nichts anderes, als was man eh schon aus diversen YouTube-Kanälen und anderen Plattformen gesehen hat. So wirklich neues konnte man auch hier nicht hören.

 

Was dann allerdings doch etwas interessanter war, waren die Liveshootings, wie z.B. bei Felix Rachor. Auch das Event mit Calvin Hollywood, Laura Helena, Uli Staiger und Pavel Kaplun war für mich ein kleines Highlight.

 

Der Großteil der Messe hatte sich für mich in der Halle 9 abgespielt. Hier hatte auch Adobe den Stand mit sehr vielen interessanten Vorträgen und auch ein paar Livetalks. Solltet ihr also planen 2018 bei der nächsten Photokina dabei zu sein, wäre das wieder ein Stand, den ich auf jeden Fall empfehlen würde.

 

Interview über Headshots, endlich kommt mal etwas Bewegung nach Deutschland 🙂

Am letzten Tag der Messe kam ich dann noch zu der Ehre, mit Milou PD ein Interview führen zu dürfen. Mein Freund Daniel Wirth hatte das für mich eingefädelt. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle dafür.

 

 

Impressionen zur Photokina 2016

Zu guter letzt hier noch ein paar Impressionen anhand von Bildern. Es war für mich eine tolle Zeit. Ich habe viele Leute kennengelernt und konnte mein Netzwerk sehr erweitern. Ich freue mich jetzt schon auf die Messe in 2018.

 

Britney, die Mitarbeiterin von Peter Hurley

Britney, die Mitarbeiterin von Peter Hurley

Miroslav, ein ganz sympathischer Headshot-Kollege aus Freiburg

Miroslav, ein ganz sympathischer Headshot-Kollege aus Freiburg

Chris, ebenfalls ein Headshot-Kollege aus Berlin

Chris, ebenfalls ein Headshot-Kollege aus Berlin

Sven Dölle, Adobe Deutschland

Sven Dölle, Adobe Deutschland

The Man, Peter Hurley

The Man, Peter Hurley

Maurice Jager, rechte Hand von Peter Hurley hier in Europa

Maurice Jager, rechte Hand von Peter Hurley hier in Europa

Alaina, eine ganz, ganz liebe Kollegin aus den USA

Alaina, eine ganz, ganz liebe Kollegin aus den USA

Felix Rachor, Beauty- und Fashionfotograf aus Berlin

Felix Rachor, Beauty- und Fashionfotograf aus Berlin

HP Color Laserjet Pro M377dw

Drucker defekt, und was nun?

So ein Mist, ich musste dringend etwas ausdrucken und musste dann feststellen, dass der Drucker einfach nicht mehr druckt. Aber nur Schwarz nicht, bei dem Tintenstrahl-Drucker ist die Farbe eingetrocknet. Trotz mehrmaligen Reinigungsvorgängen, die lediglich meine Patroneninhalt dezimiert haben, wollte der Drucker keine schwarze Tinte mehr auf das Papier bringen.

So oft habe ich mich schon über Tintenstrahldrucker geärgert. Zum einen, dass immer wieder Reinigungsvorgänge die Tintenpatronen leer gesaugt haben, zum anderen die doch hohen Kosten von den original Tinten der Hersteller.

Eine Alternative musste her!

Da ich selbst keine Foto’s mehr drucke, sondern die immer entwickeln lasse, war ich jetzt nicht auf einen Tintenstrahldrucker angewiesen. Ich war immer ein Fan von Laserdruckern. Damals besaß ich noch einen HP Laserjet 4000M. Seit ich Tintenstrahldrucker einsetzte, gerade wegen Foto’s, hatte ich mich nicht mehr wirklich um die Lasertechnologie gekümmert.

Was muss mein neuer Drucker können?

Auf folgende Dinge lege ich Wert:

  • Multifunktionsdrucker mit kopieren, scannen, drucken
  • muss LAN und WLAN haben
  • muss Duplexfähig sein (beidseitig drucken)
  • muss in ein PDF scannen können auf einem Netzlaufwerk (Scan to folder)
  • muss Farbe können
  • muss mit ipad/iphone connecten können
  • muss scan to email beherrschen

Ich habe für mich einen ganz tollen Drucker gefunden!

Lange, lange habe ich im Internet nach einer eierlegenden Wollmilchsau gesucht, die diese Funktionen abdecken kann. Gerade bei ScantoFolder darf man gleich gerne tiefer in die Tasche greifen. Die Hersteller lassen sich das gerne bezahlen. Viele der günstigen Geräte können zwar über einen PC/Laptop direkt in ein Verzeichnis scannen, aber dazu muss eben immer der Rechner laufen. Das macht so einfach kein Spaß, gerade weil ich auch gerne meine Eingangspost direkt scannen möchte, bevor ich die Post in einen Ordner lege.

Das schöne daran ist, dass der Scan direkt auf meine NAS geht und dann in mein Google-Drive synchronisiert. So habe ich von überall Zugang auf meine Dokumente.

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Hier der Link zu Amazon: http://amzn.to/29dpGqn

Zudem ist der Drucker wirklich schnell. Ich betreibe ihn derzeit über WLAN in meinem Netz. Er war innerhalb von 15 Minuten aufgebaut und eingerichtet. Die Installation an meinem iMac ging auch sofort, brauchte nicht einmal eine Treiber CD. Auch auf dem Laptop meiner Frau mit Windows 10 gab es keinerlei Probleme.

Ich bin jetzt total Happy, dass ich endlich ordentlich arbeiten kann. Ich habe auch mal ein Foto gedruckt, so schlecht sah das gar nicht aus, zumal ich noch nicht einmal Spezialpapier genommen habe. Das werde ich zu gegebener Zeit gerne einmal ausprobieren. Die Druckqualität von Text ist sehr, sehr gut.

Workshop - Der Weg zum guten Headshot - 11.06.2016

Workshop – Der Weg zum guten Headshot

Am letzten Samstag war es soweit, ich habe meinen 1. Workshop zum Thema Headshot’s durchgeführt. Natürlich war ich sehr aufgeregt, obwohl ich mich sehr gut auf diesen Workshop vorbereitet habe.

Die Powerpoint-Präsentation war auch rechtzeitig fertig, so dass ich mir da keine Gedanken machen brauchte. Akku’s geladen, Kamera überprüft, hab ich sonst noch etwas vergessen? Nein, ich hatte an alles gedacht *stolz* 🙂

Die Nervosität machte sich dann am Samstag Morgen bemerkbar. Wenn ich mal vor dem Wecker wach bin, soll das was heißen 🙂 5:30 Uhr konnte ich nicht mehr schlafen und habe dann gemütlich gefrühstückt und noch etwas Navy CIS geschaut.

Im Studio war ich bereits um 8:45 Uhr, um 10 Uhr sollte der Workshop beginnen. Schnell noch die 2 Lichtsetup’s aufgebaut, damit die Teilnehmer dann später direkt loslegen können.

Kurz vor 10 haben wir dann schon begonnen. Alle waren überpünktlich und sogar Michael, der von Leverkusen angereist war, war bereits da.

Wir haben mit der Theorie begonnen, natürlich 🙂 Ohne das wird es schwer mit guten Headshot’s. Ich hatte mir zu Hause bereits Gedanken gemacht, ob ich mit der Zeit hin komme, oder gar improvisieren muss, damit ich pünktlich mit allen in die Mittagspause gehen konnte. Aber es hat super gepasst. Um 12:30 Uhr waren wir mit der Theorie fertig und konnten dann etwas Essen gehen.

IMG 4055 - Workshop - Der Weg zum guten Headshot

Nach der Mittagspause begann dann der praktische Part. Ich habe den Teilnehmern erklärt, wie sie mit dem Kunden/Modell umgehen müssen. Zuerst haben sich die Teilnehmer an den Teilnehmerkollegen probiert, bevor dann unser Model gegen 15 Uhr eingetroffen ist.

IMG 4105 - Workshop - Der Weg zum guten Headshot

Eigentlich war der Workshop bis 17 Uhr geplant, aber es hat allen einfach so viel Spaß gemacht, dass wir noch in die Verlängerung gegangen sind.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer. Vielen Dank für euer Vertrauen und dass ihr diesen Workshop zu einem so tollen Erlebnis gemacht habt.

Für alle, die Interesse am nächsten Workshop haben, können sich bei meinem Newsletter eintragen. Rechts hier in der Spalte findet ihr die Anmeldung.

Mein Videotutorial findet ihr hier: http://mac.d.pr/1c8TE

Euer

Markus

Evelyn

Wimpernverlängerung – Videoclip in Kooperation mit Miss Lashes

Wimpernverlängerung, ist doch eigentlich Frauensache?

Von wegen, erklärte mir Irina Yalcin, Geschäftsführerin von Miss Lashes. Mittlerweile gibt es auch immer mehr Männer, die so eine Wimpernverlängerung machen lassen. Inzwischen gehört es zum Thema Kosmetik, wie Schminken, Augenbrauen zupfen, etc. So Begriffe wie Wimpernserum, Wimpern färben, Wimpernverdichtung, Lashes, all das sagte mir nicht wirklich etwas, bevor ich Kontakt zur Marke Miss Lashes bekam.

Aber ich selbst hab dadurch auch viel gelernt. Es ist immer schön, wenn es Synergien gibt. Denn Irina hat mir z.B. erklärt, wie man Wimpern klebt. Das hat mir auch für meine Retusche von Wimpern geholfen.

Die Aufgabe, die dieses mal vor uns stand, war, einen Videoclip zu drehen. Er soll die Vorteile von künstlichen Wimpern aufzeigen. Allerdings auf einer etwas lustigen, ja fast schon übertriebenen Art und Weise. Das Motto: „It’s your choice. With or without Eyelash Extansions.“

Mit dabei war wieder Helena Milavic, die uns schon oft bei solchen Projekten unterstützt und dieses mal sogar ihre Wohnung zur Verfügung gestellt hat. Sie hat auch einfach Talent und es macht wirklich sehr viel Spaß mit ihr zusammen zu arbeiten. Nicht weniger talentiert ist Hannah Walter, die sich auch für diesen Videoclip zur Verfügung gestellt hat. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an euch beide.

Die Grundidee wurde von Irina vorgegeben. Alles andere wurde dann kurzer Hand improvisiert. Da ich noch nie so einen Clip gedreht habe, war es für mich natürlich auch eine besondere Herausforderung. Ich kann zwar die Kamera bedienen, aber so ein Videodreh ist dann doch nochmal eine andere Geschichte, als zu fotografieren.

Die Slider-Fahrten habe ich übrigens mit diesem Stativ gemacht, falls es euch interessiert 🙂
Rollei Kamera Slider, Kamerafahrten wie bei den Profis, flexibler Videoschlitten für Einsteiger, Größe M – Schwarzir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B00TQWWZR4 - Wimpernverlängerung - Videoclip in Kooperation mit Miss Lashes

Wimpernverlängerung

Gefilmt habe ich mit einer Canon EOS 5D Mk III und einer Canon EOS 650D. Bei der 5D hatte ich das Sigma Art 35mm Objektiv drauf und bei der kleinen EOS das Kit-Objektiv 18-55. Die Szene mit dem Augenaufschlag wurde mit dem 100er Makro von Canon gefilmt. Für den Videoschnitt habe ich Adobe Premiere Pro benutzt.

Es hat einfach so viel Spaß gemacht, ich liebe solche Projekte. Gerade mit Miss Lashes ist es immer wieder eine super tolle Zusammenarbeit. Zum Schluß verlinke ich hier noch diesen Werbeclip und hoffe, ihr habt so viel Spaß beim Ansehen, wie wir beim Drehen.

Solltet ihr mehr Informationen benötigen über Wimpern, oder vielleicht benötigt ihr eine Schulung in der Miss Lashes School, dann schaut mal bei Irina auf der Homepage vorbei: www.miss-lashes.de

Lg

Euer Markus

Headshot Evelyn

Portrait auf dem nächsten Level

Versetzt euch doch mal in die Rolle eines Personalchefs, der gerade 200 Bewerbungen auf seinem Schreibtisch liegen hat. In welche Bewerbung würde er wohl eher schauen, die mit dem Bild links, oder die mit dem Bild rechts?

Ich denke, wir würden alle dieselbe Wahl treffen, oder? Das ist natürlich ein Extrembeispiel. Aber Leider bekommen wir heute, wenn wir zu einem Fotografen gehen um Bewerbungsbilder machen zu lassen, eher das Bild links, was nicht zuletzt am Fotografen liegt, sondern auch am Kunden, der eben nicht so viel Geld ausgeben mag. Eine Headshot-Session dauert durchaus 2 Stunden und will natürlich bezahlt werden. Aber wenn man den Vorher-Nachher-Effekt sieht, sollte es eigentlich keine Preisfrage mehr sein, für welche Seite man sich entscheidet.

In der Tat zeigen Studien, dass sich Menschen innerhalb von 2 Sekunden anhand eines Bildes entscheiden, ob sie mit der Person Geschäfte machen möchten, oder eben nicht. Deshalb ist es besonders wichtig, in seine Zukunft zu investieren.

Headshots, heißt der neue Trend aus den USA und schwappt gerade nach Europa. Ich habe auch schon so Bezeichnungen wie Portrait 2.0 gelesen. Headshots kommen ursprünglich aus der Filmindustrie in den USA. Schauspieler müssen sich dort mit Headshots bewerben. Speziell Peter Hurley war hier der Vorreiter in den USA, der eine neue Nische in der Portrait- und Headshotfotografie kreiert hat. Und zwar achtete er verstärkt auf den Ausdruck der Personen und entwickelte hier die Liebe zum Detail, auch was Kleidung und Haare anbelangt.

Aber inzwischen haben nicht nur Schauspieler solche Headshots, sondern auch Personen aus der Geschäftswelt, öffentliche Personen, eben alle, die sich in den sozialen Medien und auf Webseiten präsentieren.

Seit wenigen Monaten sind Headshots nun auch in Deutschland angelangt, wenn auch die Meisten mit dem Begriff Headshot an sich noch nichts anfangen können. Aber es wird kommen!

gio - Portrait auf dem nächsten Level

Ich selbst habe 2012 von Peter Hurley das erste Mal gehört. Nun bin ich selbst Mitglied bei ihm in seiner Headshotcrew und habe sehr, sehr viel von ihm gelernt.

Um die Fotografen hier in Deutschland vorzubereiten, habe ich ein Videotraining auf Deutsch erstellt, in dem ich meinen Weg zu einem guten Headshot erkläre. Das wird sicher einigen helfen, die vor allem auch nicht so der englischen Sprache mächtig sind. Es gibt von Peter Hurley selbst auch ein Videotraining, aber eben in Englisch.

Die Bilder, die in dem Beitrag hier gezeigt und dessen Entstehung auch in meinem Videotraining präsentiert werden, habe ich Peter Hurley zur Bewertung vorgelegt und er war begeistert. Das freut mich natürlich besonders, da es sich ja um eine Liveaufzeichnung gehandelt hatte, und somit doch eine gewisse Nervosität da war.

Wenn auch ihr mehr über Headshots und meine Technik beim Fotografieren wissen möchtet, dann solltet ihr mein Videotraining anschauen. Und als Bonus gibt es noch die komplette Retusche und einen Einblick in die Headshotcrew oben drein. Ein Blick über den Tellerrand lohnt sich definitiv und verschafft allen einen Vorsprung.

Ich werde mittlerweile direkt für Headshots gebucht, da schon internationale Firmen hier in Deutschland Bewerbern mit Headshots einen Vorrang geben, so ein Kunde zu mir, dessen Frau im Personalwesen arbeitet.

Also sei auch du vorne mit dabei.

Was für Hardware benutze ich?

Das wird heute mal ein Hardware-Beitrag, da ich öfters nach einer Empfehlung gefragt werde, oder was ich gerade einsetze.

Ich selbst bin kein Produkttester, deshalb werde ich lediglich ein paar Dinge auflisten, die ich so in meinem Fotoalltag einsetze. Ich packe euch gleich einmal den Amazon-Link dazu (sofern vorhanden), falls euch die technischen Daten interessieren.

Zunächst einmal zu meinen Kameras. Ich fotografiere seit eh und je mit Canon und war auch immer sehr zufrieden. Aktuell besitze ich 3 Kameras:

Canon EOS 5DS R Bodyir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B00TLMUQ5C - Was für Hardware benutze ich?
Canon EOS 5D Mark III SLR-Digitalkamera (22 Megapixel, CMOS-Sensor, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, DIGIC 5+ Prozessor) Gehäuse schwarzir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B007KKKJYK - Was für Hardware benutze ich?
Canon EOS 650D SLR Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touch-Display, Full HD) Kit inkl. EF-S 18-55 IS II Objektiv schwarzir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B0089U6BLU - Was für Hardware benutze ich?

Zum Filmen habe ich zusätzlich noch folgende Kameras:
Canon Legria Mini Camcorder (6,8 cm (2,7 Zoll) LCD-Display, 12 Megapixel CMOS-Sensor, Full HD, WiFi, SD-Kartenlslot) schwarzir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B00E993X2K - Was für Hardware benutze ich?
Panasonic HDC-HS900EGK Full HD Camcorder (220 GB Festplatte, 12-fach opt. Zoom, 8,8 cm (3,5 Zoll) Display, Bildstabilisator, 3D kompatibel) schwarzir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B004KPLEJM - Was für Hardware benutze ich?

Objektive:
Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Standard-Zoom Objektive (82mm Filtergewinde) schwarzir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B0076FS09A - Was für Hardware benutze ich?
Canon EF 100mm 2,8 L IS USM Macro Objektiv (67 mm Filtergewinde, bildstabilisiert)ir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B002NEFLD2 - Was für Hardware benutze ich?
Canon EF 85mm 1:1,2 L II USM Objektiv (72 mm Filtergewinde)ir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B000EOTZ76 - Was für Hardware benutze ich?
Sigma 35 mm f/1,4 DG HSM-Objektiv (67 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonettir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B00A35X6NU - Was für Hardware benutze ich?

Studiobeleuchtung
Mehrere Blitzköpfe von der Firma HENSEL, Expert D 500
NANGUANG Tageslicht-Flächenleuchte 220 Wattir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B004LIL0JW - Was für Hardware benutze ich?
Yongnuo YN-600L II 600 LEDs Videoleuchte Studio Fotographien Licht videolampe einstellbare Farbtemperatur 3200K-5500K für Canon Nikon Sony Pentax Olymp Camcorder DSLR-Kamera mit Wireless Controller + WINGONEER Diffuserir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B01A9PQWZ2 - Was für Hardware benutze ich?
Walimex Ringleuchte 75 W (Leistung 75 Watt, Innendurchmesser ca. 37 cm, Farbtemperatur 5400K)ir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B0074ECRRE - Was für Hardware benutze ich?
Jinbei HD-II 600-V Akku-Studioblitz mit 600Ws + Super Sync, Fernsteuerung, Standardreflektorir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B00MI8H550 - Was für Hardware benutze ich?
METTLE Studioblitz MT-300 DR (300 WS), funksteuerbare Studioblitzleuchteir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B00YHQJJ3W - Was für Hardware benutze ich?

Fotorucksack
Tamrac Evolution 8 Sling Rucksack schwarzir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B003D5TVAO - Was für Hardware benutze ich?

Datenspeicher
Synology DiskStation DS1813+ NAS-System bis 48TB (Dual Core 2,13GHz, 2GB DDR3 RAM, 2x USB3.0, 4x USB2.0, 2x eSATA)ir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B00CRB53CU - Was für Hardware benutze ich?

Stativ
Manfrotto 055XPROB Stativ Pro (2 Auszüge, Belastbarkeit bis 7 kg, 178,5 cm Höhe) schwarz ohne Kopfir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B000TSHPCO - Was für Hardware benutze ich?
Manfrotto MH054M0-Q5 Magnesium Kugelkopf mit Q5 Schnellwechseleinrichgungir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B0049F32K2 - Was für Hardware benutze ich?
Rollei Kamera Slider, Kamerafahrten wie bei den Profis, flexibler Videoschlitten für Einsteiger, Größe M – Schwarzir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B00TQWWZR4 - Was für Hardware benutze ich?

Lichtmessgerät
Sekonic L-478D Litemaster Proir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B0098HGNGG - Was für Hardware benutze ich?

Mikrofone:
CANON WM-V1
Rode NTUSB Studioqualität USB-Kondensatormikrofon mit Tischstativ und Popschutzir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B00KQPGRRE - Was für Hardware benutze ich?
Rode VidMic Go VideoMic Go On-Kamera Mikrofon inkl. Rycote Lyre Halterungir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B00GQDORA4 - Was für Hardware benutze ich?
Rode smartLav+ Lavalier-Mikrofon für Smartphone/Tabletir?t=wwwmarkusscha 21&l=as2&o=3&a=B00EO4A7L0 - Was für Hardware benutze ich?

Solltet ihr Fragen haben zu einem der oben gelisteten Dinge, dann schreibt mich einfach an. Sofern ich kann, werde ich diese gerne beantworten, eventuell sogar in einem Video.

Lg
Markus

Fotograf, Trainer, Headshots

Warum mache ich nun „AUCH“ Tutorials bzw. einen auf Trainer?

„Warum meint eigentlich jeder nun Tutorials machen zu müssen?“. Diesen Satz habe ich vor kurzem von einem sogar sehr bekannten Fotografen in Deutschland lesen müssen. In der Tat kommen gerade sehr viele Videotutorials auf den Markt. Und ich habe festgestellt, dass sehr viele so denken, wie der Fotograf, von dem die rhetorische Frage stammte. Auf solche Kommentare gab es auch immer eine gewisse Anzahl an Likes in der Facebook-Welt.

Aber warum sollen andere nicht auch Tutorials machen? Warum sollen andere nicht testen, ob sie überhaupt in der Lage sind Wissen zu vermitteln? Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Und auch wenn die ersten Tutorials der „Neulinge“ noch nicht so professionell sind, wie die der „alten Hasen“, so haben sie durchaus Potential und bieten den Leuten Abwechslung.

Ich kenne geniale Fotografen, die z.B. auf Video 2 Brain Tutorials haben. Ich kann mir die aber teilweise nicht anschauen, weil ich die Trainer so langweilig finde, so dass mir schnell die Lust verging. Um herauszufinden, ob man selbst das Zeug zu einem guten Trainer hat, muss man es meiner Meinung nach probieren. Und dann darf man auch nicht bereits nach einem Training die Flinte ins Korn werfen, denn sowas erfordert viel Übung, ein guter Trainer zu werden.

Meine Gründe, warum ich nun ein Tutorial gemacht habe, waren mehrere. Wer es noch nicht weiß, ich bin hauptberuflich Senior Software Engineer und Systemadministrator, „spreche“ rund 10 Sprachen, IT-Sprachen natürlich 😉 und habe in meinen fast 30 Jahren Berufserfahrung einige Schulungen gegeben und auch Vorträge gehalten.

Nachdem ich jetzt in der Fotografie, speziell bei Headshots, sehr viel Erfahrung gesammelt habe, wollte ich nun für mich ein paar Dinge testen. Als erstes ging es mir darum herauszufinden, ob diese Videotrainer-Geschichte in der Fotobranche überhaupt etwas für mich ist. Ich muss dazu sagen, dass ich es bisher gehasst habe selbst vor der Kamera zu stehen und die Dreharbeiten des ersten Shootings zu „Der Weg zum guten Headshot“ waren doch sehr verkrampft 🙂 Ich hatte anfangs richtige Sprachblockaden. Aber ich war fest entschlossen, dass durch zuziehen.

Und in der Tat, ich habe etwas Blut geleckt und ich denke, ich komme doch einigermaßen natürlich rüber im Video. Zumindest haben mir das die Testviewer gesagt 😀 . Wenn man von anderen so viele Videotrainings gesehen hat wie ich, hat man natürlich Ansprüche an sich selbst, enorme Ansprüche. Man verkennt dabei aber auch total, wie schwer es doch tatsächlich ist vor der Kamera zu stehen. Es sieht so leicht aus, aber ich durfte sehr schnell merken, dass das alles andere als einfach ist.

Ein weiterer Grund für das Tutorial war, ich hoffe das klingt jetzt nicht irgendwie blöd oder unsympathisch :), ich wollte in meinem Tun auch etwas Anerkennung erlangen. Viele Fotografen haben mir immer wieder auf die Schulter geklopft und waren begeistert von meinen Headshots. Es gibt bis jetzt kein Tutorial für Headshots in Deutsch und ich wollte dann einfach auch der Erste sein.

Natürlich gibt es auch einen monetären Aspekt. Ich würde lügen, würde ich etwas anderes behaupten. Und jeder, der Tutorials macht und die verkauft, denkt natürlich genauso daran, sonst würde er sie ja verschenken 😉

Kurzum, mir hat der Dreh und alles was dazu gehörte, einen riesigen Spaß gemacht. Das alles zu planen, die Umsetzung, das war einfach der helle Wahnsinn. Und dann habe ich noch so tolle Leute gefunden die sich von mir  fotografieren und filmen ließen. Zugegeben, der Videoschnitt war irgendwann dann nicht mehr so spaßig, dass habe ich in der Tat richtig unterschätzt.

Mich würde nun aber trotzdem mal interessieren, wie ihr grundsätzlich darüber denkt? Sollte es mehr Trainer und Tutorials geben? Oder denkt ihr es reicht? Habt ihr selbst schon ein Videotutorial gemacht? Was war eure Motivation?

Ich freue mich über Kommentare 🙂

Lg Markus

The Rock

Videotutorial: „The Rock“

Free Video Tutorial

Für meine Newsletterabonnenten gibt es heute etwas ganz besonderes. Ich habe das Videotutorial „The Rock“ extra für euch aufgenommen. Ihr bekommt es heute for free, also gratis!

Das Bild entstand im November 2014, als mit ein Mitglied des Stammtisches gebeten hat, ein paar Portraits von ihm zum machen. Er hatte Bilder von berühmten Persönlichkeiten im Kopf, die er gerne von sich haben möchte.

Als wir dann die Bilder im Kasten hatten, hab ich ihn gefragt, ob ich auch ein Bild in „meinem Stil“ von ihm machen dürfte. Ich habe mich sehr gefreut, als er dem zustimmte. Von vielen bin ich gefragt worden, wie ich denn dieses Bild gemacht habe. Umso größer war die Motivation und Freude, für dieses Bild ein Tutorial zu machen.

Ich hoffe, ihr habt viel Freude damit und freue mich schon über eure Ergebnisse.

Ihr möchtet künftig auch an so tollen Aktionen teilnehmen?

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